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| Aktuelles |
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20.02.2012
Jahresprogramm 2012 online! |
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| Unter dem Menüpunkt "Downloads" finden Sie ab
sofort unser Jahresprogramm 2012. Es warten wieder viele interessante und
spannende Angebote auf Sie / euch. Ab dem 1. März ist das Programm dann
auch in gedruckter Form am Rolfschen Hof erhältlich. |
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07.02.2012
Naturentdecker gesucht! |
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Suchmeldung!!!
Exemplare der seltenen Art
„Naturentdecker“ gesucht: möglichst Mädchen und Jungen zwischen 7 und 10
Jahren.
Besondere Merkmale: Sie
brennen darauf, Wald und Wiese zu entdecken und neigen dazu, sich in
Hecken zu verstecken. Sie spielen, gestalten, forschen und experimentieren
gern, finden es aber auch herrlich, am Lagerfeuer Stockbrot zu backen,
Geschichten zu erzählen und Hütten zu bauen. Sie gehen gerne auf
Spurensuche, um wildlebende Tiere kennenzulernen. Überhaupt haben sie die
merkwürdige Angewohnheit, sich zu jeder Jahreszeit bei Sonne, Wind und
Wetter in der freien Natur aufzuhalten, und es besteht der Verdacht, dass
sie dabei auch noch jede Menge Spaß haben!
Wir freuen uns über
jeden Hinweis, denn: alle Kinder, auf welche diese Beschreibung passt,
treffen sich ab dem 18. April immer mittwochs von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr
am Rolfschen Hof in Berlebeck.
Also,
nichts wie raus! Wir freuen uns auf euch!
Was
sonst noch wichtig ist:
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Unser Treffpunkt ist
der Parkplatz am Friedhof „Im Schlage“ in Berlebeck.
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Bitte immer festes
Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und ein Getränk mitbringen.
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Der Monatsbeitrag
beträgt 30,00 €, darin ist alles enthalten, was wir so brauchen. Der
18.4. und der 25.4. sind kostenlose Schnuppertage.
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Die Anmeldungen
erfolgen direkt am Rolfschen Hof unter 05231 – 9810392 oder
info@rolfscher-hof.de.
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Für weitere
Informationen könnt ihr mich gerne anrufen: Diana Pagendarm (Referentin
an der NABU Umweltbildungsstätte Rolfscher Hof), 05231 - 46194
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20.12.2011
Weihnachten im Winterwald |
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| Die LZ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe
von unserer Veranstaltung "Weihnachten im Winterwald" am 4. Advent. Der
Artikel ist
hier zu finden. |
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12.10.2011
Arbeiten am Hof |
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In der letzten Saison hat sich viel getan am
Rolfschen Hof. Durch die tatkräftige Mithilfe der am Hof eingesetzten
Arbeitsgruppe der euwatec konnten z. B. neue Sitzgelegenheiten im Garten,
eine neue Brücke, ein Unterstand und vieles mehr in Angriff genommen
werden. Einen Eindruck der tollen Arbeiten geben die Bilder: |
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Neue Sitzgelegenheiten |
Ein Krokodil zum Sitzen |
Neubau der Brücke |
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| Bau eines Unterstandes für historische
landwirtschaftliche Maschine |
Beim Bau schaute auch ein
Feuersalamander neugierig vorbei. |
Der Brunnen wurde entschlammt. |
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| Wiesen mußten gemäht werden. |
Genauso die Wege im Waldgarten. |
Demnächst gibt es eine Beschilderung zum
Rolfschen Hof. Der Stützpfahl steht schon. |
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| Überall am Hof verstecken sich jetzt Tiere:
ob im Wasser... |
... auf Baumstümpfen... |
... oder im Waldgarten. |
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Leider wird die Maßnahme am Rolfschen Hof zum
31.10.2011 beendet. Wir bedauern dies sehr!
Unser herzlicher Dank gilt den Teilnehmern der Maßnahme!
Diese haben hier viel geleistet und die Entwicklung und Pflege des
Außengeländes wäre ohne die tatkräftige Unterstützung so nicht möglich
gewesen. |
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09.10.2011
Internationales Flair am Rolfschen Hof |
| Am Sonntag, den 9. Oktober 2011 fand am
Rolfschen Hof die Abschlußveranstaltung der Klimakonferenz in Detmold
statt. Delegationen aus Hasselt (Belgien), St. Omer (Frankreich), Deal
(GB), Oraiokastro (Griechenland), Kaunas (Litauen) und Zeitz
(Sachsen-Anhalt) tauschten sich vier Tage lang unter dem Motto
"Klimaschutz in Europa - voneinander lernen - gemeinsam handeln" aus. Nach
vielen interessanten Vorträgen und Diskussionen, sowie dem Besuch mehrerer
Klimaschutzprojekte im Detmolder Umland ging es am letzten Tag zum
Rolfschen Hof. Die Teilnehmer lernten auf einer Führung den Hof, seine
Geschichte und die umweltpädagogische Arbeit vor Ort kennen. Nach einer
Auswertung der Konferenz gab es einen gemeinsamen Ausklang der
Veranstaltung.
Weitere Informationen zur Konferenz
auf den Seiten der Stadt Detmold. |
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30.09.2011
Pflegemaßnahmen auf der Hohen Warte |
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Die Hohe Warte ist über die Grenzen
Berlebecks hinaus bekannt und beliebt für ihre mit Blaubeeren durchsetzte
Heidefläche. Um dieses prägende Landschaftsbild und wertvolle Biotop auch
in Zukunft zu erhalten, haben die Untere Landschaftsbehörde des Kreises
Lippe und der NABU Lippe in den letzten Tagen spezielle Pflegemaßnahmen
durchgeführt.
Typische Heidelandschaften sind einst
durch die Nutzung des Menschen entstanden. Beim sogenannten Abplaggen
wurden Oberboden, Vegetation und Wurzelzone entfernt. Dadurch wurden dem
Boden wertvolle Nährstoffe entzogen. Verstärkt wurde diese Wirkung noch
durch Beweidung mit Ziegen und Schafen. Auf solch ausgelaugten Böden
konnten nur noch Spezialisten wie die Heidepflanze wachsen. Wird diese Art
der Nutzung aufgegeben, erfolgt innerhalb kürzester Zeit eine
Wiederbewaldung. Um dieses zu verhindern und eine erneute Ausbreitung der
Heide zu fördern, wurde der Plaggenhieb durch Abziehen mit einem Bagger
imitiert. Zusätzlich wird in den nächsten Monaten eine Ziegenherde dem
Gehölzaufwuchs zu Leibe rücken. |
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(C) NABU Lippe:
Pflegemaßnahmen auf der Hohen Warte im September 2011 |
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